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Boden und Bodenbeläge: Korkboden


Ruhig, komfortabel, warm

Diese Begriffe drängen sich auf, wenn man an Korkboden denkt: Der auch für nackte Füße sehr angenehme Bodenbelag vereint die Vorteile eines Teppichbodens mit denen eines Holzbodens. Korkparkett findet sich immer häufiger in Eigentumswohnungen und Häusern, seltener jedoch in Mietwohnungen denn Kork zählt zu den kostenintensiveren Böden.

Einfache Verlegbarkeit

Galt das Verlegen von Korkböden in den letzten Jahrzehnten des zwanzigsten Jahrhunderts noch als "Fachmannsarbeit", werden mittlerweile einfache Klick- und Stecksysteme angeboten, die eine Verlegung einfach mit etwas handwerklichem Geschick ermöglichen.

Begriffe

In der Fachsprache unterscheidet man zwischen "Korkparkett" für alle auf ganzer Fläche verklebten Korkböden. Die sogenannten schwimmend verlegten Bodenbeläge bezeichnet man als "Korkfertigparkett". Als Oberbegriff dient die Bezeichnung "Korkboden".

Herstellung

Kork ist ein nachwachsender Rohstoff, der von der Korkeiche gewonnen wird. Der Baum wird bei diesem Prozess nicht gefällt, die Gewinnung des Rohstoffs daher sehr umweltfreundlich. Die Ernte findet nur ca. alle 10 Jahre statt, damit sich der Baum in der Zwischenzeit wieder erholen kann.

Die Natürlichkeit dieses Bodenbelags wird von manchen Herstellern durch die Verbindung mit einer PVC-Beschichtung gemindert, viele Korkböden sind jedoch echte Naturprodukte.